RÜCKKOPPLUNGEN



Werkstattgespräch: Präsentation der Ergebnisse

André J. Raatzsch und Hamze Bytici, Amaro Drom e.V.

Blick auf die anderen SprecherInnen

Dr. Sabine Dengel, Bundeszentrale für politische Bildung

Alexander Henschel, Seminar für Kunst, Kunstgeschichte und Kunstpädagogik der Universität Oldenburg

David Ramirez und Oliver Mohr, jungerRat

David Ramirez und Oliver Mohr, jungerRat



Werkstattgespräch: Tisch 4

Tischgastgeberin: Dr. Sabine Dengel, Bundeszentrale für politische Bildung mit den Tischgästen

Tischgastgeberin: Dr. Sabine Dengel, Bundeszentrale für politische Bildung mit den Tischgästen

Schlüsselwörter:


Wie sollte das ideale Programm für Projekte kultureller Bildung aussehen?

11.30–13.00 Uhr: Werkstattgespräch

Das Werkstattgespräch folgt der Idee, eingeladenen Gästen und Interessierten aus dem Publikum Raum für ihre Anliegen, Fragen und Kritik zu geben. Fünf eingeladene Gäste werden zu Gastgeberinnen und Gastgebern je eines Tisches, an dem sie mit  Teilnehmenden jeweils 15 Minuten diskutieren; dann wechseln die Teilnehmenden den Tisch. Ziel ist es, aus der Diversität der Felder heraus Bedürfnisse an die kulturelle Bildung zu formulieren und dabei sowohl die aktive Kommunikation der Felder untereinander als auch die Veränderungen von deren Strukturen mitzudenken.

Die Gastgeberinnen und Gastgeber der Tische, wie auch die Teilnehmenden, bringen ihre je eigene Perspektive aus der Arbeit mit kultureller Bildung in das Tischgespräch ein. An den Tischen soll der Kommunikationsprozess, wie er zwischen den Feldern stattfinden könnte, exemplarisch durchgespielt werden. Jede Gastgeberin/jeder Gastgeber erhält eine Protokollantin/einen Protokollanten zur Seite gestellt, der die Grundthesen für die folgende Präsentation festhält.

Gastgeberinnen und Gastgeber

Ort: Ballhaus Naunynstraße, Naunynstraße 27, 10997 Berlin

14–14.45 Uhr: Präsentation der Ergebnisse des Werkstattgesprächs

Jeder Tisch präsentiert seine Thesen oder Forderungen, die sich aus dem vorhergehenden Werkstattgespräch ergeben haben. Neben der schriftlichen Fixierung sind auch performative, zeichnerische, filmische oder fotografische Ausdrucksformen möglich. Das Publikum stimmt darüber ab, ob und in welcher Form die erarbeiteten Thesen Eingang in einen Offenen Brief finden. Dieser Offene Brief mit Forderungen, wie das ideale Programm kultureller Bildung aussehen sollte, wird als Ergebnis des Werkstattgesprächs veröffentlicht und an einen Verteiler von Kulturinstitutionen als Forderungskatalog verschickt.

Ort: Ballhaus Naunynstraße, Naunynstraße 27, 10997 Berlin

Ein Zusammenschnitt ist hier zu sehen:

This text will be replaced