Kurzbiografien « Rückkopplungen


RÜCKKOPPLUNGEN



Jörg Amonat

Jörg Amonat · Studium der Bildhauerei und Postgraduiertenstudium Kunst und öffentlicher Raum an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg · Kunstprojekte im öffentlichen Raum, u.a. Projektstipendium des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst für »parkTV«, Projekt- und Veranstaltungsreihe, Stadtpark Dessau | weitere Projekte unter www.integrative-kunst.de

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Oscar Ardila

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Susann Bartsch

Susann Bartsch, 1970 geboren, Designerin und seit 2009 Master of Art in Context, seit 2007 als Kunstvermittlerin im Bereich der kulturellen Bildung tätig.

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Birgit Binder

Birgit Binder mit Kollegen arbeitet unter dem Label Varsity of Maneuvers, dass 2007 in Grossbrittanien gegründet wurde. Birgit ist eine Künstlerin, die draußen arbeitet. Ihre ästhetische Praxis setzt sich vorwiegend aus ortsspezifischen Recherchen, lernen, kartieren und Sport treiben zusammen: in der Stadt, zu Land, zu Wasser und auf Felsen.

Die Zusammenarbeit mit Menschen aus verschiedenen Fachgebieten, wie auch eine gemeinsame intellektuelle und sinnliche Auseinandersetzung mit der Umwelt ihrer Projekte sind fester Bestandteil ihrer Arbeit.

Infos zu Varsity of Maneuvers: www.vofm.blogspot.com

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Johannes Burr

Geboren 1972 in Tarasp, Schweiz. Studium der Philosophie, Geschichte, Psychologie und Linguistik an der Freien Universität Berlin. Kunststudium an der Universität der Künste Berlin, dem Nationalen Kunstinstitut Surikov Moskau und am Chelsea College of Art and Design London. Lebt und arbeitet in Berlin und Basel.

www.johannesburr.org

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Hamze Bytici

Hamze Bytyci wurde im Kosovo geboren, wuchs aber als Flüchtling in Deutschland auf. Er beendete die Freiburger Schauspielschule und hatte verschiedene Engagements als Theater-und Filmschauspieler in der Schweiz und in Deutschland. In den letzten vier Jahren hat er als freischaffender Theaterpädagoge und Sozialarbeiter in verschiedenen Schulen und NGOs in Berlin gearbeitet. Er ist der Gründer der nationalen Roma Jugendorganisation Amaro Drom e.V., welche das Empowerment und die Mobilisierung von Roma-Jugendlichen in Deutschland stärkt, als auch internationale Jugendbegegnungen und Seminare organisiert.



Stefan Endewardt

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Tatjana Fell

geboren in Würzburg, Deutschland, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Berlin mit Schwerpunkt Mixed-Media-Installation und Fotografie. Zusätzlich entwickelt und realisiert sie seit 1999 publikumsintegrative Kunstprojekte.

Ausgehend von einem konzeptuellen, kontextbasierten Blickwinkel bewegen sich meine künstlerischen Arbeiten an Grenzen von Sichtbarkeit und latenter Existenz.
Die Arbeiten hinterfragen Ordnungs- und Verweisstrukturen und erforschen neue Möglichkeiten von Relationen und Bezugnahmen. Der Fokus meiner künstlerischen Auseinandersetzung liegt darauf, einen Zugang zu einem Thema durch das Gestalten und Entwickeln eines Netzwerkes aus Relationen und Referenzen herzustellen.
Das Erforschen bereits existierende Bewertungssysteme, hierarchischer Strukturen sowie Konnotationen und deren Wirkweisen und Einflüsse innerhalb eines gesellschaftlichen Kontexts – und in Bezug dazu – Möglichkeiten individueller Einflussnahmen auszuloten und sichtbar zu machen, interessiert mich besonders. Damit verbunden ist auch ein Hinterfragen des Kunstsystem selbst, seiner Produktionsbedingungen und der Rolle des Künstlers/der Künstlerin.
Meine meist orts-spezifischen, künstlerischen Arbeiten bestehen hauptsächlich aus mehrschichtig angelegten Installationen. Referenzielle Settings werden durch die Kombination verschiedener Medien wie Video, Fotografie, Text und partizipatorischer Elemente hergestellt.
Bezugnahmen auf aktuelle Diskurse und Theorien sowie der Einbezug einer breiteren Öffentlichkeit sind wesentliche Bestandteile meiner Arbeit. Zusätzlich arbeite ich auch in Kooperation mit anderen Künstler/innen, Wissenschaftler/innen und Theoretiker/innen.

www.tatjanafell.net

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Annekatrin Fischer

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Stella Geppert

Stella Geppert schafft in ihren Arbeiten neue Umgebungen und verschiebt die Wahrnehmung der Beteiligten. Sie unternimmt Raumeingriffe unterschiedlichster Form an öffentlichen Orten, um sich und den Rezipienten ihrer Arbeiten ungewohnte Räume zu schaffen und Einblicke in die entstandenen Gefüge zu ermöglichen. Dies geschieht jedoch in oftmals sehr subtiler Weise – an der Grenze des Unmerklichen setzt sie mit ihren Interventionen an, riskiert damit, dass sie allein im Unterbewussten bleiben.

Sie studierte von 1993 – 1999 Bildhauerei an der Universität der Künste Berlin. Seit 2002 war sie in der Lehre für Bildhauerei / Körper- und Raumkonzepte an verschiedenen Institutionen (UdK Berlin, TU Berlin, HBK Braunschweig) tätig, derzeit ist sie zu Gast an der Burg Giebichenstein in Halle. Zahlreiche Stipendia und Ausstellungen führten sie u.a. nach Kopenhagen, Solothurn und Tokio.

www.stella-geppert.de

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Veronika Gerhard

Veronika Gerhard ist Künstlerin und Filmemacherin und hat Visual Culture Studies und Freie Kunst an der UDK Berlin bei Katharina Sieverding und Experimentellen Film an der Carnegie Mellon University und der Pittsburgh Filmmakers School studiert. 2001 hatte sie eine Stipendium beim Education Project der Documenta11 unter der künstlerischen Leitung von Okwui Enwezor und Sarat Maharaj. 2004 war sie Master of Arts an der UDK Berlin und Artist in Residence der Cité des Arts International in Paris. Ihre Filme liefen u.a. im Tokyo Museum of Modern Art, im Pola Annex Museum of Modern Art in Barcelona, in den KW Berlin, der Kunstfilm-Biennale in Köln, der Zacheta National Gallery of Art in Warschau, im Kino International und im Kino Arsenal.

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Eva Hertzsch & Adam Page

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Greta Hoheisel

Greta Hoheisel studiert in Hildesheim Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis und ist als Fotografin und Kunstvermittlerin tätig. Sie ist Teil des jungen Kuratorenkollektivs a7.ausstellungen e.V. und realisierte mit dieser Gruppe verschiedene Ausstellungen und Vermittlungsprojekte (z.B. artcase.europe (2007) oder das Institut zur Aneignung und Nachhaltigkeit des Scheiterns (2010) im Kunstverein Hildesheim). Weitere Vermittlungsprojekte mit Schulklassen thematisierten unter anderem webbasierte soziale Netzwerke. Das jüngste Projekt Können Hunde denken? Haben Spinnen Hufe? (2010), das das Verhältnis von Menschen zu Tieren befragt, konzipierte sie gemeinsam mit Mona Jas.

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Robert K. Huber

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Mona Jas

Mona Jas, geb. Rheden/Niederlande, absolvierte 1995 als Meisterschülerin von Professorin Katharina Sieverding im Bereich „Visual Studies” ihr Kunststudium an der UDK Berlin. 1995-1997 erhielt sie das Nachwuchsförderungsstipendium des Berliner Senats,1998 das DAAD Reisestipendium für Québec/Kanada und New York/USA,1999 das Arbeitstipendium des Berliner Senats, 1999 das Reisestipendium für Istanbul und 2004 das Goldrausch Künstlerinnen Stipendium. 2008-10 war sie Stipendiatin für Kunstvermittlung der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst e.V. Mona Jas nimmt regelmäßig an internationalen Kunstprojekten und künstlerischen Projekten teil.

www.inter-views.org www.finten.org

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Kerstin Karge

Kerstin Karge studierte Architektur an der Kunsthochschule Berlin Weißensee, arbeitet im Bereich Kunstprojektmanagement, ist Mitarbeiterin und Kuratoriumsmitglied von arttransponder, Mitgründerin der BIOS (Bürgerinitiative Oderberger Straße) und Mitinitiatorin des Netzwerks der Berliner Kunstprojekträume.

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Annette Knol

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Silja Korn

Silja Korn ist am 18.01.66 in Berlin geboren, ist verheiratet und hat ein Kind. Sie ist stattlich geprüfte Erzieherin. Schon in Ihrer Kindheit malte sie gerne. Durch einen Autounfall mit 12 Jahren erblindete Sie völlig. Seit 2007 malt sie wieder mit Leidenschaft .

www.siljakorn.de

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Stefan Krüskemper

Stefan Krüskemper · Studium der Architektur an der Universität Dortmund, Diplom I Studium Kunst und öffentlicher Raum an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg · Mitglied in der Berliner Kommission für Kunst im öffentlichen Raum (Kulturwerk)  · Jury- und Lehrtätigkeiten · Ausstellungen im In- und Ausland · Arbeitsfelder sind Kunst im Stadtraum sowie integrative Kunststrategien · Klanginstallation Air Borne dauerhaft im öffentlichen Raum der Humboldt Universität, Campus Adlershof, Berlin realisiert | weitere Projekte unter www.krueskemper.de

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Maria Linares

María Linares · Studium der bildenden Künste sowie der Philosophie in Bogotá, Kolumbien · Postgraduiertenstudium Kunst und öffentlicher Raum an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und Kunst im Kontext an der Universität der Künste in Berlin · Mitbegründerin des Künstlerkollektives daily services (www.dailyservices.net) · Kunstcoop ©, Kunstvermittlungsgruppe der NGBK – insbesondere für Projekte des Wettbewerbs Alexanderplatz U2 | weitere Projekte unter www.marialinares.com

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Dejan Markovic

Dejan Markovic wurde 1983 in Serbien geboren. 2007 erhielt er sein Diplom in Wandmalerei an der Fakultät für angewandte Künste, UdK Belgrad. Seit 2008 Masterstudium am Institut für Kunst im Kontext der Universität der Künste Berlin mit dem Schwerpunkt Interventionen im öffentlichen Raum. Regelmäßige Teilnahme an internationalen Ausstellungen und künstlerischen, kuratorischen und Vermittlungs-Projekten. Dejan Markovic arbeitet interdisziplinär, er lebt und arbeitet in Berlin.

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Patricia Pisani

Patricia Pisani · Studium der Bildhauerei an der Academia Superior de Bellas Artes, Buenos Aires, Argentinien  sowie der Freien Kunst an der Staatlichen Kunstakademie Stuttgart · Lehraufträge an der UdK Berlin und der KHB Berlin- Weißensee · Mitglied der Berliner Kommission für Kunst im öffentlichen Raum (Kulturwerk) · Konzeption von Wettbewerben und Jurytätigkeiten · Projekt CHECK POINT EU als Gründungsmitglied des Instituts für identitätsstiftende Angelegenheiten, Hafencity Hamburg · „Deserteure“-Denkzeichen am Murellenberg, Berlin | weitere Projekte unter www.patricia-pisani.de

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Kerstin Polzin

Kerstin Polzin · Studium Architektur in Weimar und Dresden · Stipendiatin der FES · Studium Freie Kunst an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, Meisterschülerin · Gastdozentin im FB Kunst Universität Dortmund · Dipl. postgrad. Kunst und öffentlicher Raum AdBK Nürnberg ·  Ausstellungen (Auswahl):  Bertrifft Scheibbs, Scheibbs (Austria) · subitus sanctus I & II St. Elisabetkirche Berlin und onTour Prenzlauer Berg · ERFAHRUNGsPRODUKTion, ehem. AEG Hallen Nürnberg | weitere Projekte unter www.zwischenbericht.eu

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Ayhan Sönmez

Ayhan Sönmez war Schauspieler in verschiedenen Theaterstücken tätig, u.a. im Magazin der Staatsoper (Kennen wir uns nicht aus Biaritz, Regie: Adriana Altaras, 2004), im HAU (X-Wohnungen, Regie: Fatih Akın / Kohle-Kohle, Regie: Volker Meyer-Dabisch, 2004 / Romeo und Julia, Regie: Neco Çelik, 2007) und in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (Kleiner Muck ganz unten, Regie: Schorsch Kamerun, 2007). Im Jahr 2000 führte er zum ersten Mal selbst Regie bei dem Kinderstück Nassrettin Hoca im Haus der Kulturen der Welt. Seitdem inszenierte er u.a. Scheiß Ausländer im HAU 2 (2006). In seinen Theaterproduktionen Kotti (2006) und Woher – wohin? (2007) hat er die Geschichten und Lebensrealitäten von jugendlichen Kreuzbergern berührende und ästhetisch anspruchsvolle Weise erzählt. Er war Dozent und Regisseur beim InterGetto Casting (2009) und bei Faust in da City (2010) der StreetUniverCity Berlin beteiligt.

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Dirk Sorge

Dirk Sorge (geboren 1984) lebt und arbeitet in Berlin.
Er studiert Bildende Kunst an der UdK in der Fachklasse von Lothar Baumgarten und Philosophie an der TU Berlin.
Dirk Sorge beschäftigt sich praktisch und theoretisch mit Fragen der Wahrnehmung, sowie mit dem Verhältnis von Kunst zu Popkultur, Wissenschaft und Technik.

www.dirksorge.de

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Katja Sudec

Katja Sudec wurde 1979 in Slowenien geboren. 2000–2006 war sie freie Mitarbeiterin am Institut für Kunst und Bildung Ljutomer, Slowenien. Seit 2006 entwickelt sie Kunstvermittlungsprogramme für/an unterschiedlichen Institutionen, z.B. Institut für Ausbildung Janez Levec, Ljubljana, Slowenien und Arbeitskreis “dabei” des Lokalen Bündnis für Familie Schwerte. Sie war beteiligt an den Projekten „Collecting Sarajevo“, Institut Kunst im Kontext, Museumsakademie Joanneum in Graz (Österreich) und Goethe-Institut Sarajewo (Bosnien-Herzegowina) (2008-09); “2+1″, HGB Leipzg (2010), “A/ DO/PT ART Moscow Young Art Biennale” (2010), “Costruct-Constructed”, Rundgang September 2010, Baumwollspinnerei, Universal Cube, Halle 14, Leipzig (mit Naomi Hennig). Katja Sudec graduierte 2007 in Malerei (MFA) an der Kunstakademie Ljubljana. 2007-08 studierte sie mit einem DAAD-Stipendium an der HGB Leipzig, seit 2008 im Masterstudiengang am Institut für Kunst im Kontext, Universität der Künste Berlin. Katja Sudec hält Vorlesungen und Workshops an der Universität in Ljubljana, Faculty of Education (2010).

http://www.galerie-t40.de/index2.html

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Anita Šurkic

Anita Šurkić wurde 1975 in Sarajevo (Bosnien Herzegowina) geboren. 2001-2007 studierte sie Malerei und Kunstpädagogik an der Akademie der Bildenen Kunste in Zagreb (Kroatien). Seit 2009: Studium am Masterstudiumgang Kunst im Kontext an der Udk Berlin. Anita Surkic ist Stipendiatin der Rosa Luxemburg Stiftung.

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Volkan T.

Volkan T. gilt mit als einer der Wegbereiter für den türkischen Hip Hop in Deutschland und in der Türkei. Er arbeitete mit Stars der türkischen HipHop-Szene wie Ceza, Ayben, Sahtıyan, Alaturka Mavzer, Fuat und mit deutschen Rappern wie Kool Savaş, Tone, D-Flame und Galla zusammen. Er war Mitbegründer des Musik-Labels Ruffmix Recordings und komponierte mit seinem Partner Toby Dope Stücke für verschiedene Theateraufführungen und Filmsoundtracks, u.a. für Züli Aladağs mehrfach ausgezeichneten Film Wut und für Tim Staffels Stück Mustafa Woyzeck in der Regie von Alex Holtsch. Als Bassist der Bands Devil Inside und Doom Day ist Volkan T. inzwischen auch einem breiten Heavy Metal- und Noise-Publikum bekannt. Er arbeitete ebenfalls mit internationalen Acts wie Hatebreed, Dropkick Murphys und Sworn Enemy zusammen. Am Ballhaus Naunynstraße stand er in dem Stück Dog eat Dog im Rahmen des Eröffnungsfestivals Dogland 2008 als Gitarrist auf der Bühne. TANZ DICH TOT Hip-Hop Party ist das Format für das er regelmäßig seit 2009 im Ballhaus Naunynstraße hinter den Plattentellern steht.

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Anja Winter

*1963 in Dorsten (NRW)
1996:  Studienabschluss „Magistra Artium” in den Fächern Vergleichende Religionswissenschaft, Indologie und Orientalische Kunstgeschichte an der Universität Bonn. 2000-2002: wissenschaftliches Volontariat am Museum für Indische Kunst, Berlin mit dem Schwerpunk Blindenführungen aufgrund der eigenen Betroffenheit. Seit 2002: freie Museumspädagogin und Kunstvermittlerin für Blinde und Sehbehinderte an verschiedenen Berliner Museen mit plastischen Sammlungen sowie in temporären Sonderausstellungen für Kulturprojekte Berlin gGmbH.

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Seçil Yaylalı

Seçil Yaylalı works with different social groups in diverse specific locations like disadvantaged areas with immigrant youth workers (Diyarbakir, Istanbul/Turkey), psychiatric hospital with patients (Novara/Italy), informal youth centers with adolescent teenagers (Alexandria/Egypt; Berlin/Germany). In each project she tries to create an environment that supports self-awareness, communication and collaborative production according to the specific needs/wills of participants. Her work is mainly process based minding the outcome of the product to support the self-confidence of participant. In her projects participants shape the structure of the end product/art work. She prefers to work in the collaboration with local artists and local association.

Seçil Yaylalı is a Turkish artist with the background in urban planning, art & design results in a wide-ranging artistic practice in participatory art projects. She works on her dissertation on Temporary Public Art Projects in FU Art History Department – Berlin.

www.secilyaylali.com

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