RÜCKKOPPLUNGEN



Leonie Baumann – Geschäftsführerin NGBK

Leonie Baumann, Geschäftsführerin der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst Berlin (NGBK), Studium der Diplom-Pädagogik, Soziologie und Psychologie, 1980-1985 Aufbau und Leitung einer Koordinierungsstelle für Hochschulen und Stadt in Osnabrück, 1985 bis 1991 Beauftragte für Kunst am Bau und Kunst im Stadtraum-Angelegenheiten in Berlin, 1997 stellvertretende Vorsitzende und 2003-2009 Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine (AdKV/www.kunstvereine.de), 1999-2001 Vorsitzende Kunstbeirat der Internationalen Frauenuniversität Hannover (ifu), seit 2006 Sprecherin Rat für die Künste Berlin (www.rat-fuer-die-kuenste.de), Autorin, Jury- und Beiratstätigkeiten, Lehraufträge, Kuratorin und Kunstvermittlerin



Bettina Busse – Kulturamt Neukölln

Von 1980 bis 1987 beim Museumspädagogischen Dienst als Kulturpädagogin im Kinder- und Jugendmuseum Dahlem-Dorf und beim lebenden Museum Berlin. 1982 bis 1988 als freie Mitarbeiterin des Kunstamtes Neukölln für die Organisation des internationales Frauen Rock Treff, mit Workshops in Neukölln und Konzerten im Tempodrom, Quartier Latin und Quasimodo. Von 1983 bis 1986 als Dozentin beim deutschen Jugendfotopreis und an der VHS Kreuzberg, 1987 bis 1990 als Dozentin an der Musikschule Neukölln für Rockmusik. Im Jahr 1989 Organisation des Kongresses Frauen und Musik in Hamburg, zu diesem Thema diverse Dozententätigkeiten im deutschsprachigen Raum, Veröffentlichungen in der Zeitschrift “Beiträge zur feministischen Theorie & Praxis”(1991). Von 1990 bis 1998 Aufbau der Dezentralen Kulturarbeit in Kreuzberg, Mitarbeit im Kulturbüro Kreuzberg. 1998 bis 2002 Jugendförderung Kreuzberg, dort zuständig für Kulturarbeit, politische Bildung und Mädchenarbeit, Organisation des Projektes “Jugend gewaltig vernetzt”. Seit 2002 Mitarbeiterin im Kulturamt Neukölln, zuständig für die Organisation interkultureller Projekte: “Gute Töchter – Gute Söhne”, “Kaffeetafel”, “Neues aus Babylon”, “19 Freiheiten”, “Auf der Suche nach Heimat” u.a.m..



Hamze Bytici – Amaro Drom e.V.

Hamze Bytyci wurde im Kosovo geboren, wuchs aber als Flüchtling in Deutschland auf. Er beendete die Freiburger Schauspielschule und hatte verschiedene Engagements als Theater-und Filmschauspieler in der Schweiz und in Deutschland. In den letzten vier Jahren hat er als freischaffender Theaterpädagoge und Sozialarbeiter in verschiedenen Schulen und NGOs in Berlin gearbeitet. Er ist der Gründer der nationalen Roma Jugendorganisation Amaro Drom e.V., welche das Empowerment und die Mobilisierung von Roma-Jugendlichen in Deutschland stärkt, als auch internationale Jugendbegegnungen und Seminare organisiert.



Dr. Sabine Dengel – Bundeszentrale für politische Bildung

geboren am 01.08.1967, verheiratet
Bundeszentrale für politische Bildung, wissenschaftliche Referentin

Dr. Sabine Dengel ist seit 2008 wissenschaftliche Referentin im Fachbereich Veranstaltungen der Bundeszentrale für politische Bildung. Von 2004 bis 2008 war sie bundesweit als Referentin für kulturelle Bildung und Filmbildung u.a. im Auftrag von Vision Kino – Netzwerk für Film und Medienkompetenz, der Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes und dem Film- und Medienbüro Niedersachsen tätig. Von 1999 bis 2004 promovierte sie an der Universität des Saarlandes und lehrte am Institut für Politikwissenschaft im Schwerpunkt politische Theorie und politische Kulturforschung.



Veronika Gerhard – akademie der autodidakten

Die 1972 in Monterrey geborene Künstlerin und Filmemacherin Veronika Gerhard hat Visual Culture Studies und Freie Kunst an der UDK Berlin bei Katharina Sieverding und Experimentellen Film an der Carnegie Mellon University und der Pittsburgh Filmmakers School studiert. 2001 hatte sie ein Kuratoren Stipendium beim Education Project der Documenta11 unter der künstlerischen Leitung von Okwui Enwezor. 2004 war sie Master of Arts an der UDK Berlin und Artist in Residence der Cité des Arts International in Paris. Veronika Gerhards Filme handeln von den Konstruktionen von Realität und Identität und ihren Erzählweisen. Sie liefen u.a. im Tokyo Museum of Modern Art, im Pola Annex Museum of Modern Art in Barcelona, in den KW Berlin, der Kunstfilm-Biennale in Köln, der Zacheta National Gallery of Art in Warschau, im Kino International und im Kino Arsenal. Zurzeit leitet sie mit Volkan T. die akademie der autodidakten am Ballhaus Nauynstraße.



Alexander Henschel – Universität Oldenburg

Alexander Henschel studierte Philosophie, Erziehungswissenschaften, freie Kunst und Kunstpädagogik in Mannheim und Halle/Saale. Seitdem ist er als freiberuflicher Künstler und Kunstvermittler in Theorie und Praxis tätig und arbeitete u.a. als Kunstvermittler auf der documenta 12.

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter arbeitete er 2008 bis 2010 am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim und seit 2010 am Seminar für Kunst, Kunstgeschichte und Kunstpädagogik der Universität Oldenburg. Kunstvermittlung als ästhetische bzw. als kritische Praxis sind dabei Schwerpunkte in Forschung und Lehre.

Er promoviert derzeit – betreut von Eva Sturm und Carmen Mörsch – zum Thema „Was heißt hier Vermittlung? Eine Topologie des Vermittlungsbegriffs im Spannungsfeld zwischen Kunst und ihrem Publikum.“



Thomas Krüger – Präsident Bundeszentrale für politsche Bildung

geboren am 20.06.1959, verheiratet, zwei Kinder
Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung

Thomas Krüger ist seit Juli 2000 Präsident der Bundeszentrale für politischen Bildung. Schon seit 1995 ist er Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes. Außerdem ist er Mitglied der Kommission für Ju-gendmedienschutz und des Kuratoriums für den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, Mit-glied im Beirat Deutscher Kinderpreis (World Vision) und im Aufsichtsrat Initiative Musik. Von 1991 bis 1994 war er Senator für Jugend und Familie in Berlin, anschließend von 1994 bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages.



Oliver Mohr – jungerRat

1989 geboren, Abitur 2008 in der nähe von Köln. Schon sehr früh viel im kulturellen Bereich engagiert und in Projektarbeit vertieft. Vor allem Film, Fotografie und Musik. Mit 16 erster Filmpreis auf Bundesebene, nach dem Abitur nach Berlin für ein kulturelles Jahr bei einer Bühnenkunstschule. Letztes Filmprojekt gefördert vom Berliner Projektefonds. Derzeit arbeitet er als Regisseur, Kameramann und Fotograf. Beim jungenRat setzt sich Oliver besonders für selbstverwaltete Räume und Freiräume in Berlin ein. Ab Oktober wird er an der HFF München Filmregie studieren.



Rena Raedle – Künstlerin, soziale Aktivistin

Rena Rädle, geboren 1970, Künstlerin, Aktivistin und Produzentin, graduierte Visuelle Kommunikation in Kassel, Deutschland. Sie lebt und arbeitet in Belgrad, Serbien. In ihrer künstlerischen Praxis, die sie fast ausschließlich in Kollaborationen entwickelt, kombiniert sie Fotografie, Video und Text um gesellschaftliche Bedingungen darzustellen und zu analysieren. Zeitgenössische Kunst begreift sie als Mittel zur Kritik, als Möglichkeit eine aktive Position in politischen Fragestellungen einzunehmen. Mit dem Biro za kulturu i komunikaciju veröffentlicht sie kunstverwandte Publikationen und Produktionen. Seit 2002 arbeitet sie zusammen mit Vladan Jeremić unter dem Namen Rädle&Jeremić und ist auf internationalen Ausstellungen und Konferenzen vertreten, zuletzt mit dem Film „Partisan Songspiel“- einer Kooperation mit Chto Delat – auf der 11. Istanbul Biennale und mit der Foto Serie „Monument Series – Unforgettable Moments in the Life of New Belgrade Workers“ auf der Ausstellung „Blue-Collar Blues…“ in der Kunsthalle Tallin. Aktuell ist ein Band mit Texten zu Kunst und Aktivismus in Zusammenarbeit mit Trøndelag Centre for Contemporary Art, Norwegen veröffentlicht worden. Die Arbeiten der letzten 12 Monate sind geprägt von der Dokumentation zunehmender Gewalt gegen Roma und andere ins Elend gedrängte Gruppen in Europa.



Annette Richter-Haschka – Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

Annette Richter-Haschka, Leiterin der Geschäftsstelle des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung. Studium Kunst, Visuelle Kommunikation, Germanistik und Philosophie in Kassel, Aufbaustudium Kulturpädagogik an der HdK Berlin; langjährige Tätigkeit als Dozentin in der Erwachsenenbildung mit künstlerischen Methoden und eigene künstlerische Praxis; Organisation von zahlreichen Kunst- und Kulturprojekten in Berlin; seit 2006 Mitglied der AG Kulturelle Bildung des Rats für die Künste Berlin; bis 2007 Geschäftsführerin des Bildungswerks des Berufsverbands Bildender Künstler Berlins; seit 2008 Mitarbeiterin bei den Kulturprojekten Berlin GmbH.



Claudia Schönherr-Heinrich – Fachseminarleiterin Großfach Kunst Berlin

Jahrgang 1958. Studium: Kunsterziehung, Germanistik, Philosophie, Kunstgeschichte, Erziehungswissenschaft (HdK und FU Berlin). Seit 1988 Lehrerin für Kunst und Deutsch an verschiedenen Berliner Gymnasien, jetzt: Menzel-Schule, Mitte / Tiergarten. 2001 – 2005: Moderatorin im Leitungsteam des BLK-Modellversuchs „KLiP – Kunst und Lernen im Prozess“ (wissenschaftliche Begleitung). Leitung verschiedener Schüler-Projekte mit Architekten und Künstlerinnen / Künstlern. Tätigkeit in der Lehrerfortbildung Kunst. Seit 2002 Fachseminarleiterin für das Großfach Kunst (2. Phase der Lehrerausbildung). Veröffentlichungen  bzw. Beiträge zu verschiedenen Veröffentlichungen im Bereich Kunstpädagogik.



Prof. Dr. Hanne Seitz – Fachhochschule Potsdam

Hanne Seitz, Prof. Dr., geb. 1952, Studium der Architektur, Erziehungswissenschaft und Kunstpädagogik in Frankfurt/Main und Darmstadt; langjährige freiberufliche Tätigkeit im künstlerischen Bereich, insbesondere Tanz und Performance, Dozententätigkeit in der Aus- und Fortbildung, Mitarbeiterin am Institut für Kunstpädagogik der Universität Frankfurt a. M.; seit 1994 Professorin an der Fachhochschule Potsdam im Lehrgebiet Theorie und Praxis ästhetischer Bildung.

Forschungsschwerpunkt: Site-Specific Art and Performance, Social Impact of the Arts



Marina Sorbello – Kulturproduzentin

Marina Sorbello (b. in Catania, Italy) is a curator, journalist and art-critic based in Berlin, Germany. Among her current and recent projects: “Transient Spaces – The Tourist Syndrome” Neue Gesellschaft fuer Bildende Kunst e Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Berlin ,and other venues in Italy, Rumania and Lithuania, www.transientspaces.org); “Cairoscape. Images, Imaginary and Imagination of a contemporary Mega City” (exhibition, interdisciplinary project, 2008, Kunstraum Kreuzberg Bethanien and other places, Berlin, www.cairoscape.org);

Together with Dorothee Bienert, Dortje Drechsel and Antje Weitzel she runs uqbar, a not for profit project space operating in and from Berlin, with a regular exhibition program in its premises in Berlin-Wedding (www.projectspace.uqbar-ev.de).

about uqbar:

uqbar is a non-profit organization for contemporary art and a project space run by the all-women curator collective of Dorothee Bienert, Dortje Drechsel, Marina Sorbello and Antje Weitzel.

After working together on previous exhibition projects, Dorothee Bienert, Marina Sorbello and Antje Weitzel, together with a group of supporters, decided to formalize their co-operation in 2004 and founded an association called uqbar – Gesellschaft für Repräsentationsforschung e.V. (Society for Representation Research). In 2007, Dortje Drechsel joined the group and uqbar project space was created to host regular exhibitions in Wedding, Berlin. Since 2004, uqbar has produced a number of international projects and has hosted and co-produced several events, gaining visibility in Berlin and within the international context.

uqbar’s main focus is contemporary art. uqbar tends to implement projects and feature art works that have a social or political dimension, that are process or research oriented, and that ultimately have something to say about the world we live in. Ideas and projects for uqbar are developed in a continuous dialogue within the collective and with the artists and the partners involved. Thus, an important aspect of uqbar’s approach is to implement interdisciplinary projects that foster a critical standpoint and understanding and go beyond the field of visual art and address new forms of distribution and audience participation.

The name “uqbar” was taken from a novel by Argentinean writer Jorge Luis Borges (1899-1986). In Borges’ novel the word “uqbar” is an entry in a fictitious encyclopedia. The word is an invention, a letter combination without meaning, used by the author to reveal the ways knowledge and meaning are constructed. The problem of the constitution of meaning, signification and interpretation is central to discussions about the terms of “representation”. Representation in its broadest sense is a switching procedure which functions through references and replacement; an integral component of each art form.



Kate Squires – Künstlerin, Art Educator

Kate Squires is a practicing artist and has worked with contemporary art and education for over ten years. She is currently living in Berlin and working as an arts consultant for UK and Berlin arts organisations. Until 2008 she worked as Head of Education and Public Programmes at Camden Arts Centre [link to www.camdenartscentre.org], London where she led a team responsible for the talks and events, international artists residencies; youth, community and schools projects and adult and children’s courses. Before this she was Curator of Community Programmes at Whitechapel Gallery, where she worked closely with the diverse local community to develop a strategic programme of creative collaborations. There she contributed to the development of the Whitechapel Extension. As Education Coordinator at the Chisenhale Gallery, she managed a training programme for artists to work with schools for young people and children with disabilities and special education needs. She has developed the public programmes for Deptford X and Stoke Newington Festivals, worked as an artist and educator with schools, adult education, youth and community centres in the UK- in 1997 she gained funding from the first National Lottery Awards to develop a large scale sculpture area in Bestwood Country Park alongside collaborative youth projects, attracting national media attention. She has lectured in colleges and universities and at conferences both in the UK and internationally.



Nora Sternfeld – Universität für angewandte Kunst Wien

Nora Sternfeld ist Kunstvermittlerin und Kuratorin. Sie ist Mitbegründerin und Teilhaberin von Büro trafo.K, das seit 1999 an Forschungs- und Vermittlungsprojekten an der Schnittstelle von Bildung und Wissensproduktion arbeitet (mit Renate Höllwart und Elke Smodics-Kuscher). Kuratorische Projekte waren u. a.: Nichts für uns, alles für alle. Strategischer Universalismus und politische Zeichnung, IG Bildende Kunst 2007 (mit Toledo i Dertschei) und Let it be known! Gegengeschichte/n der afrikanischen Diaspora in Österreich, Hauptbücherei am Gürtel 2007 (mit Araba Evelyn Johnston-Arthur). Sie war Teil des KuratorInnenteams von Verborgene Geschichte/n – remapping mozart, ein Projekt von Wiener Mozartjahr 2006 (mit Ljubomir Bratic, Araba Evelyn Johnston-Arthur, Lisl Ponger, Luisa Ziaja) sowie von Summit Non-Aligned Initiatives in Education Culture, Berlin 2007 (mit Kodwo Eshun, Susanne Lang, Nicolas Siepen, Irit Rogoff, Florian Schneider). Sie hatte Lehraufträge an der Wiener Kunstschule, der Kunstuniversität Kassel und der Pädagogischen Hochschule Wien. Seit dem Sose 2004 lehrt sie an der Akademie der bildenden Künste Wien und seit 2006 ist sie im Leitungsteam des ecm – educating/curating/managing. masterlehrgang für ausstellungstheorie und praxis an der universität für angewandte kunst wien.
Darüber hinaus ist sie im Kernteam des Netzwerks schnittpunkt. ausstellungstheorie & praxis, im Vorstand der IG Bildende Kunst und Redakteurin des Bildpunkt – Zeitschrift der IG Bildende Kunst. Sie publiziert zu zeitgenössischer Kunst, Vermittlung, Ausstellungstheorie, Geschichtspolitik und Antirassismus. Nora Sternfeld ist Autorin von “Das Pädagogische Unverhältnis. Lehren und Lernen bei Rancière, Gramsci und Foucault, Wien 2009 und Mitherausgeberin von mehreren Sammelbänden.



Volkan T. – akademie der autodidakten

Volkan T. gilt mit als einer der Wegbereiter für den türkischen Hip Hop in Deutschland und in der Türkei. Er arbeitete mit Stars der türkischen HipHop-Szene wie Ceza, Ayben, Sahtıyan, Alaturka Mavzer, Fuat und mit deutschen Rappern wie Kool Savaş, Tone, D-Flame und Galla zusammen. Er war Mitbegründer des Musik-Labels Ruffmix Recordings und komponierte mit seinem Partner Toby Dope Stücke für verschiedene Theateraufführungen und Filmsoundtracks, u.a. für Züli Aladağs mehrfach ausgezeichneten Film Wut und für Tim Staffels Stück Mustafa Woyzeck in der Regie von Alex Holtsch. Als Bassist der Bands Devil Inside und Doom Day ist Volkan T. inzwischen auch einem breiten Heavy Metal- und Noise-Publikum bekannt. Er arbeitete ebenfalls mit internationalen Acts wie Hatebreed, Dropkick Murphys und Sworn Enemy zusammen. Am Ballhaus Naunynstraße stand er in dem Stück Dog eat Dog im Rahmen des Eröffnungsfestivals Dogland 2008 als Gitarrist auf der Bühne. TANZ DICH TOT Hip-Hop Party ist das Format für das er regelmäßig seit 2009 im Ballhaus Naunynstraße hinter den Plattentellern steht.



Peter Winkels – next interkulturelle Projekte

Peter Winkels studierte Katholische Theologie; Geschichte, Nordamerikastudien, Philosophie und Pädagogik, unterrichtete zwei Jahre an der Bergberufsschule Datteln, verwarf die Idee Lehrer zu werden, arbeitete in Krankenhäusern, zog 1985 nach Berlin, heiratete, wurde Vater, arbeitete in Bibliotheken, als Übersetzer beim Film und für das Haus der Kulturen der Welt.

1999 gründete er die Agentur Next Interkulturelle Projekte. Die Agentur für Kulturmanagement entwickelt wissenschaftliche und künstlerische Projekte für den internationalen Kulturaustausch. Schwerpunkt bildet die interkulturelle Jugendarbeit im Bereich der ästhetischen Erziehung. Tätig für verschiedene Institutionen, u.a.: Haus der Kulturen der Welt und Deutsche Kinder- und Jugendstiftung.